Presse

Burda

Januar 2008

Exklusiv für Prinzessinnen: Pinjafashion

Katrin Köneke weckt mit Pinjafashion Mädchenträume T-Shirts und Taschen mit pinkfarbenen Krönchen, Tannenbaum-Ohrringe, Topflappen mit Süßigkeiten und viele andere Accessoires und Kleidungsstücke gibt’s auf pinjafashion.de im Internet. Die junge Designerin Katrin Köneke (30) hat seit rund einem Jahr einen eigenen Onlineshop. Die Wahl-Münchnerin studierte Modedesign an der Akademie Mode & Design (AMD) in München. Heute sind ihre Design-Stücke bei vielen Promis zu sehen. burdafashion.com interviewte das Nachwuchstalent.

War Modedesign Ihr Kindertraum?
Nein eigentlich nicht. Ich habe mich zwar schon immer sehr für Mode interessiert und regelmäßig den Kleiderschrank meiner sehr modebewussten Mutter durchstöbert, der Gedanken selber etwas zu designen, kam jedoch erst mit Anfang zwanzig, als ich bemerkte, dass es mir fehlt, meine Kreativität auszuleben.

Woher kommt der Name „Pinja“?
Pinja ist eigentlich ein Fantasiename. Mir war es wichtig, meinem Modelabel einen kurzen, prägnanten Namen mit einem fröhlichen Klang zu geben, und was kann positiver klingen als ein Name, der auf ja endet!?

Ein kleines rosa Krönchen schmückt das Logo von Pinjafashion Wann haben Sie Ihr Studium an der AMD abgeschlossen? Mein Diplom, an der Akademie für Mode & Design in München, habe ich 2005 gemacht.

Die Krönchen in Ihrer Kollektion und die Homepage in den Farben Braun und Pink wirken wie die einer kleinen Prinzessin, sehr mädchenhaft. Wären Sie (früher) gerne eine Prinzessin gewesen? Darauf kann ich nur mit einem klaren „Ja“ antworten und dieses habe ich auch, in meiner Heimat Köln, regelmäßig an Karneval zum Ausdruck gebracht.

Was zeichnet Ihre aktuelle Herbst-Winter-Kollektion aus? Die Liebe zur Natur. Auf Röcken, Pullovern, T-Shirts und Taschen finden sich immer wieder verschiedene Motive von Rehen, Hirschen und anderen Waldbewohnern verziert mit Schleifchen und Swarovskisteinen.

Für wen designen Sie Ihre Kleidung?
Für alle, die die Träume vergangener Tage noch nicht vergessen habe, und bereit sind, sich von Pinjafashion verzaubern zu lassen.

Pinjafashion verzaubert mit verspielten Motiven Haben Sie Vorbilder? Mit welchem Designer würden Sie gerne zusammenarbeiten? Besonders gefällt mir das Label Blumarine. Es wäre toll, einmal zusammen mit Anna Molinari etwas zu entwerfen.

Was inspiriert Sie?
Aktuelle Trends, die Tendenzen der Stoffmessen und Eindrücke aus dem alltäglichen Leben.

Welche Ziele haben Sie für die Zukunft?
Den Alltag einiger Menschen durch meine Mode etwas bunter werden zu lassen und durch die Welt von Pinjafashion zu verzaubern. Außerdem würde ich gerne einen eigenen Pinjafashion-Store eröffnen.

Vielen Dank für das Interview.
Das Interview führte Julia Rippe
Fotos: Pinjafashion
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